Krieg [zu althochdeutsch chreg, ursprünglich „Hartnäckigkeit“], organisierter mit Waffengewalt ausgetragener Machtkonflikt zwischen Staaten zur gewaltsamen Durchsetzung politischer, wirtschaftlicher, ideologischer und militärischer Interessen. Völkerrechtlich tritt mit dem Eintritt des Kriegszustandes (durch Abgabe einer Kriegserklärung beziehungsweise durch Eröffnung des militärischen Kampfes) das Friedensvölkerrecht außer Kraft. Der Kriegszustand kann durch den Abschluß eines Friedensvertrages, durch die endgültige offiziell bekanngemachte Einstellung der Kampfmaßnahmen oder durch den Untergang einer der kriegführenden Parteien beendet werden.

aus: Meyers Großem Taschenlexikon (Quelle: www.urz.tu-dresden.de/~s8167392/Frieden.pdf)


Auf der Suche nach Material für Krieg und Frieden finden sich eine Fülle von Texten und Bildern zum Krieg: Aber der Frieden ist wohl nicht annäherrnd so beflügelnd für die Kreativität oder Ausdruckssucht? 28.5.08



Friedrich der Große über den Krieg: (externe Links zum 26. Kapitel des Antimachiavell)


  hier noch eine kleine satirische Sicht auf den Stand der Dinge: